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"Die verflixten 7": Collax räumt mit Linux-Mythen auf

„Simply Linux“-Strategie belegt: Linux muss nicht kompliziert sein

 

 

Linux als Betriebssystem ist stabil, sicher und preisgünstig – und nicht zuletzt deshalb weit verbreitet in Kommunen und Großunternehmen. Dass sich die quelloffene Software auch für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen eignet, bestätigt der Linux-Spezialist Collax. Die Server-Lösungen des Ismaninger Herstellers basieren zwar auf Open-Source-Software, die Komplexität von Linux wird jedoch hinter einer anwenderfreundlichen Oberfläche verborgen. Unter dem Motto „Simply Linux“ räumt Collax mit den sieben meist verbreiteten Linux-Mythen auf:

 

 

(1) Linux ist nur für Großunternehmen geeignet?
Richtig ist, dass ausreichend fachkundiges IT-Personal vorhanden sein muss, um ein komplexes Linux-Netzwerk einzurichten und zu pflegen. Falsch ist aber, dass das immer gilt: Collax bietet eine einzigartige Lösung, die wenig Administration erfordert und ohne Linux-Know-how betrieben werden kann. Sie eignet sich vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ohne speziell geschultes Personal.

 

(2) Linux ist nur für Tüftler und Entwickler?
Linux-Distributionen von Novell/Suse oder RedHat bestehen aus bis zu 2.000 Softwarepaketen, die sich ohne spezielle Linux-Expertise nur schwer einrichten und administrieren lassen. Collax hingegen sucht die 220 besten auf dem Markt verfügbaren Open-Source-Komponenten aus, überprüft ihre Abhängigkeit und Interoperabilität und integriert sie in seine Server-Lösungen. Durch diese Vorauswahl sinkt die Komplexität der Server-Lösungen und die von Collax entwickelte Technologie – das Collax Integration Framework – reduziert den Verwaltungs- und Wartungsaufwand. Die eigentliche Komplexität von Linux und Open Source bleibt damit vor dem Anwender verborgen und  die Arbeitsabläufe werden gleichzeitig automatisiert.

 

(3) Umfassendes Linux-Wissen ist Grundvoraussetzung?
Collax liefert ein übersichtliches und einfach zu handhabendes Verwaltungswerkzeug mit dem sich die vielfältigen Server-Anwendungen einheitlich konfigurieren und administrieren lassen. Über eine Web-basierte Benutzeroberfläche werden alle Netzwerkdienste per Checkboxen oder Drop-Down-Menüs konfiguriert. Auf diese Weise verbirgt die Collax-Oberfläche die gesamte Komplexität von Linux vor dem Anwender. So wird kein spezielles Linux-Wissen benötigt.

 

(4) Pflege von Linux ist aufwändig?
Während andere Linux-Anbieter Updates und Bugfixes für einzelne Komponenten sporadisch bereitstellen, konsolidiert Collax diese in einem integrierten und geprüften Gesamt-Update. Der Vorteil: Bevor Collax ein Update zur Verfügung stellt, überprüfen die Entwickler alle Abhängigkeiten zwischen den Server-Anwendungen und gewährleisten das reibungslose Zusammenspiel. Die Administration vereinfacht sich außerdem besonders dadurch, dass deutlich weniger Update-Zyklen nötig sind und die Server immer automatisch mit der aktuellsten und damit einheitlichen Software laufen – Auslassen von Updates oder Rückgriff auf ältere Versionen wird unterbunden.

 

(5) Linux ist nicht kompatibel mit Windows-, Mac- und Linux-Netzwerken?
Auch dieses Vorurteil lässt sich schnell entkräften: Die Server von Collax ermöglichen eine umfassende Integration in bestehende Windows-, Mac- und Linux-Netzwerke. Auch als Clients können beliebige Rechner angeschlossen werden, egal ob auf Windows-, Macintosh- oder Linux-Basis: Collax ist offen wie Open Source.

 

(6) Linux ist kostenlos?
Zwar sind die einzelnen Open Source-Bausteine kostenlos und frei verfügbar – aber nutzbar wird Linux erst, wenn es fertig konfektioniert ist. Damit sich besonders Mittelständler dafür keine Linux-Programmierer ins Haus holen müssen, sorgen Anbieter wie Collax bereits im Vorfeld für die Konfiguration verschiedenster Software-Pakete und bieten Schulungen und Support an. Auf diese Weise können kleine und mittelständische Unternehmen Linux-basierte Lösungen wie etwa den Collax Business Server, das Collax Security Gateway oder den Collax Open-Xchange Server ohne Linux-Fachwissen einsetzen und investieren dabei statt in rares und teures Linux-Fachpersonal in einen Rund-Um-Sorglos-Linux-Server.

 

(7) Linux verursacht hohe Gesamtkosten?
Ein beliebtes Argument von Microsoft ist, dass Linux-Lösungen enorme Kosten durch ihre Komplexität, hohe Ausfallzeiten und den umfassenden Bedarf an Wartung und Pflege sowie speziell für Linux geschultem Personal verursachen. Das ist falsch! Collax bietet eine sichere und stabile Linux-basierte Server-Lösung, die sich auch ohne Linux-Expertise einfach verwalten und installieren lässt und durch niedrige Lizenz-, Implementierungs- und Wartungskosten überzeugt. Eine aktuelle Studie* der Experton Group bestätigt, dass besonders Linux-Angebote wie der Collax Business Server in der Anschaffung und im Betrieb wesentlich günstiger sind als die entsprechenden Microsoft-Produkte.
„Linux liegt im Trend: Aktuelle IDC-Zahlen belegen, dass im letzten Jahr weltweit 1,73 Milliarden Dollar für quelloffene Software ausgegeben wurden. Der weltweite Umsatz soll sich laut den Prognosen der Analysten bis 2012 auf 4,83 Milliarden Dollar nahezu vervierfachen. Trotzdem zögern manche mittelständische Unternehmen noch damit, ihre IT-Infrastruktur auf das Pinguin-Betriebssystem umzustellen. Sie scheuen die Administration und plagen sich mit mehr als einem halben Dutzend lästiger Vorurteile gegenüber Linux. Und genau dort setzen wir mit Simply Linux an“, sagt Boris Nalbach, CEO und CTO bei Collax.


* Experton Group Studie: „Know What You Need: Benchmarking SMB Server Platforms“. 2007.