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Das Collax Integration Framework

Damit Server-Technologie so einfach zu bedienen ist wie die Collax-Produkte, ist viel technische Arbeit „unter der Haube“ nötig. Das Collax Integration Framework ist die Intelligenz von Collax. Es besteht aus einem mehrstufigen Konzept, das bei der grafi-schen Benutzerschnittstelle (GUI) anfängt und bei den tief im Betriebssystem integrierten Software-Komponenten endet. Dazwischen laufen, für den Administrator unsichtbar, au-tomatisierte Prozesse ab. Die Technologie des Integration Framework gewährleistet

einerseits die einheitliche Konfiguration und Verwaltung der Collax Solution Platform.

 

Andererseits kümmert es sich darum, dass Einstellungen im richtigen Format an den ent-sprechenden Stellen im System ankommen und Abhängigkeiten gewährleistet sind – und zwar ausnahmslos für alle Dienste einer Collax-Lösung. Anwendungen und Dienste fügt es dynamisch in die Weboberfläche ein, sobald sie aktiviert werden. Dabei werden Konfi-gurationen grundsätzlich lösungsübergreifend konsistent gehalten. So erfolgt beispiels-weise automatisch die Anpassung der Firewall-Regeln, sobald bestimmte Dienste für bestimmte Nutzer oder Netze frei geschaltet werden.

 

Durch das Integration Framework lässt sich ein Collax-Server von jedem Administrator mit Grundkenntnissen in Netzwerk- und Dienste-Konfiguration simpel einstellen. Spezielle Linux-Kenntnisse oder Details der Rechtevergabe benötigt er nicht. Er muss lediglich Standardeinstellungen vornehmen, dies geschieht per Checkbox oder per Drop-down-Menüs. Seit der Produkteinführung der Version 3.0 sind Installationsassistenten (Wizards) integriert. Diese kleinen Helferchen „entzaubern“ die Konfiguration eines Servers und helfen beispielsweise bei der Einrichtung des Internet-Zugangs, Intranets, Web-Proxys, Backups, Mail- und File-Servers. In der Collax GUI sind anschließend nur die Services sichtbar, die gerade laufen. Dies garantiert Übersichtlichkeit und verhindert die Gefahr, sich im Dschungel der Optionen zu verlieren.

 

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