Der Collax V-Cube erlaubt es mehrere Server virtuell auf einer physischen Hardware gleichzeitig zu betreiben. Jedes Betriebssystem und jede Anwendung kann virtuell eingesetzt werden.
Durch die Konsolidierung und die zentrale Administration der einzelnen Server vereinfacht sich die Verwaltung der IT-Infrastruktur erheblich. Die deutlich effizientere Auslastung der Hardware und der geringere Aufwand für die Administration führen zu einer erheblichen Reduktion der Kosten.
Geringere Kosten
Ziel ist es mit dem Collax V-Cube dynamischen Unternehmen zu einer deutlichen Kostenreduktion zu verhelfen. Dabei spielen mehrere Aspekte eine Rolle: Bei der Betrachtung des Einsparpotenzials fallen als erstes Kosten für Hardware und Netzwerktechnik ins Blickfeld. TCO-Analysen haben gezeigt, dass bis zu 80 Prozent der Kosten eingespart werden können. Die Hardware macht aber nur einen Teil der gesamten IT-Kosten aus. Noch stärker schlägt das Einsparpotenzial durch Optimierung der unternehmensinternen Abläufe und Vermeidung von Ausfallzeiten zu Buche. Experten haben ermittelt, dass dabei eine Reduzierung der Gesamtbetriebskosten um 50 Prozent leicht realisierbar ist.
Mehr Flexibilität
Der Collax V-Cube erlaubt es nach Belieben Teile oder die gesamte IT-Infrastruktur flexibel einzurichten, zu ändern, zu ersetzen oder zu verwalten. Angefangen beim Aufsetzen neuer virtueller Server, über die tägliche Arbeit, bis hin zur Ausmusterung der alten Server vereinfacht sich die Arbeit des Administrators erheblich. Jede einzelne Aufgabe kann mit wenigen Mausklicks durchgeführt werden. Die neue Agilität erlaubt es Prozesse zum Nutzen des gesamten Unternehmens weiter zu entwickeln oder neu einzuführen.
Komplette Virtualisierung
Nur die Integration aller Server-Ressourcen macht eine Virtualisierungstechnologie universell einsetzbar. Aus diesem Grund unterstützt der Collax V-Cube neben der Virtualisierung von Prozessor und Arbeitsspeicher auch die Virtualisierung von Netzwerk und Storage. Des weiteren unterstützt der Collax V-Cube serielle Schnittstellen, USB und PCI. Das macht den Collax V-Cube zu einer vollständigen Einheit.
Minimierung von Server-Ausfällen
Nach der Implementierung einer virtuellen Infrastruktur spielt die Hardware keine große Rolle mehr. Ab sofort können Sie Server-Probleme innerhalb von Minuten beheben. Auch das Aufsetzen neuer (virtueller) Server wird zum Kinderspiel. Statt vieler Stunden oder sogar Tagen benötigen Sie nun nur noch wenige Minuten.
Einfache und flexible Administration
Entscheidend für die effiziente und flexible Arbeit mit dem Collax V-Cube ist die zentrale und leicht zu bedienende Administrationsoberfläche. Ohne Programm- oder Treiberinstallation verfügt sie über zahlreiche Management-Funktionen. Sowohl der Collax V-Cube, als auch die virtuellen Gäste lassen sich so komplett über einen Browser fernwarten. Berichte und Statistiken sorgen für den notwendigen Überblick und Ressourcen lassen sich je nach Bedarf neu zuordnen.
Flexibler Hardware-Einsatz
Mit dem Einsatz des Collax V-Cube wird die Anzahl an benötigter Hardware auf eine Minimum reduziert. Bereits vorhandene Server können mit Hilfe eines bereits integrierten Migrationstool virtualisiert auf nur einer Hardware zur Verfügung gestellt werden. Ihre IT-Infrastruktur kann nun nach Bedarf erweitert werden, ohne dass dazu neue Hardware erforderlich wird. Damit bleiben Sie extrem flexibel und können Ihre IT-Infrastruktur mit minimalen Aufwand an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.
Komplettangebot
Mit dem Collax V-Cube bieten wir Ihnen eine komplette Virtualisierungslösung, speziell entwickelt für die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen mit Wachstumspotential.
Der Collax V-Cube steht sowohl als Software als auch als Appliance (Hardware mit vorinstallierter Software) zur Verfügung. Collax bietet drei verschiedene Hardware-Lösungen als Kombination für den Collax V-Cube an: Collax V-Tower, Collax V-Rack One, Collax V-Rack Two.
Optimierte Hardwareauslastung
Mit Hilfe des Collax V-Cube lässt sich die eingesetzte Hardware noch effizienter nutzen:
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Collax V-Cube erlaubt Ihnen mehrere (virtuelle) Server auf nur einer Hardware zu betreiben. Damit wird die Auslastung der Hardware optimiert.
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Collax V-Cube ermöglicht es dank seiner extrem hohen Leistung die Hardware noch besser auszunutzen als vergleichbare Anwendungen. In einigen Fällen lässt sich sogar ein negativer Überschuss verzeichnen, d.h. das System läuft auf dem Collax V-Cube schneller als es auf der Hardware laufen würde.
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Viele Anwendungen werden nicht für den Einsatz auf moderner Hardware optimiert (z.B. Multithreading oder mehrere Prozessoren). Wenn diese Anwendungen innerhalb eines Collax V-Cube betrieben werden, können Sie eine höhere Performance erreichen, da nun nicht mehr die Anwendung, sondern der Collax V-Cube die Hardware verwaltet.
Minimale Hardware-Anforderungen
Normalerweise müssen Administratoren sehr genau aufpassen, für welche Hardware sie sich entscheiden, um auch alle Anforderungen des Betriebssystems, das auf dieser Hardware installiert werden soll, zu erfüllen. Mit dem Einsatz von Collax V-Cube haben Sie damit in Zukunft keine Probleme mehr. Entscheiden Sie sich für eine passende Hardware für den Collax V-Cube. Alle weiteren virtuellen Server können an die jeweiligen Anforderungen der Anwendungen, die auf ihnen laufen sollen, angepasst werden. Dies erleichtert das Aufsetzen der IT-Infrastruktur erheblich.
Green IT
"Grüne" IT-Lösungen bilden die Basis vieler IT-Infrastrukturen. Nicht nur die daraus resultierenden Kosteneinsparungen sowie der Gedanke der Nachhaltigkeit auch die Veranwortung, die Unternehmen gegenüber der Gesellschaft tragen, sprechen für den Einsatz von Green-IT. Collax hat all seine IT-Lösungen unter Nachhaltigkeitsaspekten entwickelt. Zusammen mit unseren grünen Hardware-Lösungen bieten wir komplette Appliances, die einen bewussten Einsatz von Energie ermöglichen.
Einfaches Subkriptionsmodell
Wie alle Collax-Lösungen bieten wir auch den Collax V-Cube über ein einfaches Subskriptionsmodell an. Hohe Anfangsinvestitionen entfallen und die Kosten können zukunftssicher geplant werden. Damit ermöglichen wir es auch kleinen und mittleren Unternehmen ihre IT zu virtualisieren und in vollem Umfang von Kosteneinsparungen, Hardwarekonsolidierung und vielen weiteren Vorteilen von Virtualisierung zu profitieren.
Moderne Hypervisor-Technologie
Die Collax Virtualisierung basiert auf dem KVM Hypervisor, der für eine optimale Ausnutzung der Hardware-Ressourcen sorgt. Speziell die Virtualisierungsfunktionen moderner Hardware werden konsequent ausgenutzt und so wird die maximale Performance erreicht.
Der Hypervisor ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von unterschiedlichen Betriebssystemen (mit x86-Architektur) auf einer Hardware. Dabei isoliert er die einzelnen virtuellen Gäste, so dass es zu keinen gegenseitigen Beeinflussungen kommen kann. Die Kommunikation findet wie bisher über das virtuelle Netzwerk statt.
Zentrales Management aller virtuellen Gäste
Über das zentrale Management lassen sich alle virtuellen Gäste steuern und überwachen. Die Administration erfolgt dabei über einen Web-Account, d.h. sie kann von jedem Browser aus durchgeführt werden. So können unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und unabhängig vom Standort , je nach zugeteilten Rechten, die Server verwaltet werden.
Assistent für virtuelle Server
Neue virtuelle Server können mit Hilfe eines Schritt-für-Schritt-Assistenten schnell und flexibel eingerichtet werden. So stehen innerhalb weniger Minuten komplette Server für den Betrieb bereit.
Direkter Konsolezugriff
Auf jeden Server kann ohne Installation eines Programms oder Treibers sofort oder während des Betriebs auf die Konsole der virtuellen Gäste zugegriffen werden. Hierzu kann ein Web-Browser benutzt werden. Durch einen Klick in der Administrationsoberfläche öffnet sich ein neues Fenster mit einem Java-Applet und die Konsole des virtuellen Servers kann nun über die Tastatur oder mit der Maus bedient werden. Zudem besteht die Möglichkeit die Konsole über ein VNC-Client-Programm zu bedienen. Es besteht die Möglichkeit die Zugriffsrechte entsprechend einzuschränken.
Höchste Performance durch Paravirtualisierung
Bei der Paravirtualisierung greift ein Gastsystem nicht auf eine vom Host simulierte Hardware zu, sondern spricht direkt mit der Virtualisierungsschicht. Die direkte Kommunikation erlaubt es, die Hardware dynamisch in die für den Betrieb der Gastsysteme benötigten Ressourcen aufzuteilen. Für den paravirtualisierten Betrieb von Windows stehen entsprechende Treiber zur Verfügung.
Migrationswerkzeug
Eine vermeintliche Hürde bei der Virtualisierung ist die Frage, wie bekommt man einen bestehenden, auf eigener Hardware installierten Server in eine virtuelle Umgebung. Neben der Möglichkeit noch mal bei Null anzufangen – den Server virtuell neu zu installieren und danach alle Daten zu migrieren – kann der Server mit Hilfe des Collax Migration Tools komplett in einem Zug virtualisiert werden.
Freie Wahl des Image-Typs
Für größtmögliche Flexibilität stehen unterschiedliche Typen zur Image-Verwaltung zur Verfügung. Als Image bezeichnet man den gesamten virtuellen Gast, wie er vom Virtualisierungs-Host gesehen wird. Um jeder Aufgabenstellungen gerecht zu werden, können virtuelle Gäste ein eigenes logisches Volumen benutzen, komplett in einer Datei abgelegt werden oder eine komplette Festplatte exklusiv bekommen. Zur vollen Nutzung der Werkzeuge der Festplattenverwaltung (LVM) und kurzen Zugriffszeiten empfiehlt sich die Verwendung eines logischen Volumens.
Ist es erforderlich komplette Images auch außerhalb des Collax Virtualization Hosts einfach zu verwalten, kann der virtuelle Gast als File-Image eingerichtet werden. Er wird damit in einer einzigen Datei zusammengefasst
Templates und Clone-Images für Turbo-Deployment
Häufig besteht die Anforderung einen Server sehr schnell zu installieren und Platz sparend abzulegen. Gerade bei der Evaluation neuer Produkte oder Tests eines bestehenden Servers auf die Zulänglichkeit für neue Anforderungen ist eine schnelle Installationsmöglichkeit hoch erwünscht. Server die wiederholt installiert werden sollen, können als Template definiert werden. Anhand dieses Templates kann ohne weiteren Einrichtungsaufwand ein Clone-Image gestartet werden. Das Clone-Image benötigt auf der Festplatte nur Kapazität für Änderungen zum zugrunde liegenden Template. Von einem Template können beliebig viele Clone-Images erstellt werden.
Statistiken
Für die Verwaltung und Überwachung der virtuellen Server und des Collax Virtualization Hosts stehen umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten bereit. Durch die Konsolidierung mehrerer Server ist es notwendig früh zu erkennen, wo es Engpässe gibt und wie reagiert werden kann. Jeder Aspekt, sei es Prozessorauslastung, Speicherbedarf, Festplattenkapazität und -durchsatz oder Netzwerkverkehr kann überprüft und verglichen werden.
Alle Funktionen im Überblick:
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Administration
Webbasiert, moderne AJAX-GUI, Assistenten, fernwartbar, direkter oder Browser-basierter Zugriff auf virtuelle Konsolen, ausführliche Kontexthilfe, ISO- und VM-Image-Verwaltung per FTP, NFS oder scp, Statistiken, Auswertungen, Ereignis-Monitoring, Log-Dateien, Selbstüberwachung mit E-Mail-Benachrichtigung, Template Provisioning, Backup und Restore, NTP-Server, Collax Migration Tool (P2V, V2V)
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Hardware-Virtualisierung
Volle Nutzung von Intel VT und AMD-V, virtual SMP, 64 Bit-Hypervisor-Technologie, Unterstützung 32 Bit- und 64 Bit-Gäste, Unterstützung paravirtualisierter Gäste, Virtualisierung RS-232 und USB, PCI-Passthrough (benötigt Intel VT-d oder AMD-Vi), QoS virtueller Gäste
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Netzwerkvirtualisierung
Virtuelle Switches, Paravirtualisierung, Unterstützung gängiger Treiber (Intel e1000, RTL rtl8139, Novell ne2000), Bridges auf physikalische Netzwerkschnittstellen, Link Aggregation, DNS, DHCP, tagged VLAN, Jumbo Frames
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Storage-Virtualisierung
Festplatten-Management (LVM), integriertes Storage oder SAN-Anbindung (iSCSI), Thin Provisioning, virtuelle Gäste als Datei-Image, logisches Volumen oder dedizierter Festplatte, QoS für Festplatten-IO
Systemvoraussetzungen
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64-Bit Prozessor mit Intel VT oder AMD-V Unterstützung
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Bootfähiges CD-ROM-Laufwerk
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Festplatte: 20 GB
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Speicher: 1024 MB
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Eine Netzwerkschnittstelle
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VGA-fähige Grafikkarte (nur während der Installation)
Maximaler Ausbau Host:
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Bis zu 256 GB Arbeitsspeicher
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Bis zu 16 TB-Festplattenkapazität
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Bis zu 256 Prozessoren (Cores)
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Unbegrenzte Anzahl virtueller Gäste
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Beliebig viele virtuelle Switches
Maximale Ressourcenvergabe je VM:
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Virtueller Speicher bis zum Hardware-Limit
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Virtuelle Festplattenkapazität bis zum Hardware-Limit
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Bis zu 16 virtuelle Netzwerkkarten
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Bis zu 16 virtuelle Prozessoren (vSMP)
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Bis zu 4 virtuelle Festplatten oder CD/DVD-Laufwerken
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16 Bit-, 32 Bit- oder 64 Bit-Gäste
Supported Operating Systems:
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Windows 7, Vista, XP, 2000, 2003, 2008,
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Novell Suse Linux 9, 10,
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RedHat 3, 4, 5,
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Ubuntu uvm.
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