Collax Inter-V
Hochverfügbarkeit für virtualisierte Infrastrukturen
Für eine Collax V-Family benötigt man:
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Eine Virtualisierungsplattform (z.B. Collax V-Cube)
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Ein Clustermanagement-System (z.B. Collax Inter-V)
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Eine Speicherlösung (z.B. Collax V-SAN )
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Mindestens zwei Netzwerke zwischen den Cluster Nodes

Die Collax V-Family bietet folgendes:
Collax V-Cube: Virtualisierung - Eine hochverfügbare Virtualisierungsplattform, die mehr virtuelle Server als bisher auf einer physischen Plattform vereinen kann (siehe auch Collax V-Cube). Die ideale Basis für eine Clusterlösung und einen störungsfreien Betrieb.
Collax Inter-V: Cluster Management - Ein vielseitig einsetzbares Verwaltungstool, das die Installation und die Nutzung der Cluster vereinfacht. Noch nie gab es eine so einfache Clusterlösung.
Collax V-SAN: Network Storage - Die effizienteste SAN-Lösung, die es derzeit auf dem Markt gibt. Sie kombiniert eine revolutionäre Technologie mit einem unschlagbaren Preis. Diese neue Speicherlösung benötigt keine zusätzliche Hardware sondern wird direkt in das Herz des Clusters integriert.
Weitere Vorteile
Einfache und schnelle Installation
Die Installation ist überraschend einfach. Man folgt nur den Installationsanweisungen und gibt lediglich dem zweiten Node die Information, wo sich der erste Node befindet - fertig.
Flexible Architektur
Die Cluster Nodes müssen nicht identisch sein. Es können auch verschiedene Maschinen verwendet werden, die die Anforderungen der Zielumgebung erfüllen. Sollten Wartungen an einem Node nötig sein, wird der Cluster in einen Servicemodus versetzt, d.h. es werden nun alle virtuellen Server auf das andere Node übertragen. Nun können auf dem Node, der gewartet werden soll, Upgrades durchgeführt oder sogar der komplette Server ausgetauscht werden, ohne dass es zu Ausfallzeiten oder Störungen kommt.
Ökonomische Komplettlösung
Das Modul Collax Inter-V kann klassisch mit einem SAN mit iSCSI-Unterstützung betrieben werden. Als deutlich kostengünstigere Alternative bietet Collax die innovative Embedded SAN Technologie. Embedded SAN wird mit dem Modul Collax V-SAN bereitgestellt und erlaubt es, handelsübliche Hardware mit ausreichend Festplattenkapazität für die Cluster-Nodes zu verwenden. Das Modul sorgt automatisch für die redundante Auslegung aller Daten auf den beiden Nodes.
Keine Preishürden
Mit der Collax V-Family müssen keine Preishürden mehr überwunden werden, denn Collax bietet seine Lösung auf Subskriptionsbasis an. Das bedeutet: Es entstehen keine hohen Anfangskosten, sondern nur ein konstanter Jahresbeitrag (bessere Kostenplanung).
Die wichtigsten technischen Funktionen des Collax Inter-V im Überblick:
Einfache Cluster-Einrichtung
Die Einrichtung des Clusters geschieht fast automatisch. Über einen Schritt-für-Schritt-Assistenten müssen lediglich die Grundinformationen der am Cluster beteiligten Nodes angegeben werden - fertig.
Die Installation erfordert kein detailliertes Cluster-Know-how, sondern lediglich Basis-Administrationskenntnisse.
Hochverfügbare Verwaltungsoberfläche
Die Verwaltungsoberlfäche ist in das Modul Collax Inter-V integriert. Man benötigt keine zusätzliche Hardware oder Software.
Die Verwaltungsoberfläche des Clusters ermöglicht die komplette Kontrolle über den ganzen Cluster und ist immer verfügbar:
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Administration und Monitoring aller Collax V-Cubes
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Überwachung der Arbeitsleistung der Hardware
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Änderung der Einstellungen
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Erstellung und Hinzufügen von neuen virtuellen Komponenten
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Administration und Migration aller virtuellen Server, die auf dem Collax V-Cube laufen
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Monitoring der Arbeitsleistung der virtuellen Maschinen
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Änderung der Einstellungen der virtuellen Maschinen (z.B. Speicher, CPS, Disk etc.)
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Änderung des Status der virtuellen Maschine (z.B. Herunterfahren, Neustart etc.)
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Kompletter Remote-Zugriff auf alle virtuellen Server
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Administration und Migration der Cluster (Collax Inter-V)
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Verschieben der virtuellen Server von einer Maschine auf die andere (Live-Migration)
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Abgesicherte Remote-Verwaltung von jedem PC mit Browser
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Nutzung des Browser eines beliebigen Laptops/PCs und Vergabe von Zugriffsrechten an Administratoren
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Keine Installation einer Client-Software notwendig
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Höchste Flexibilität
Hochverfügbarkeit
Alle virtuellen Server, die auf einer Clusterlösung (Collax V-Cube und Collax Inter-V) laufen, sind hochverfügbar. So werden beim Ausfall eines Nodes die virtuellen Server des betroffenen Nodes automatisch auf eine andere Maschine im Cluster übertragen. Die virtuellen Server können so ohne Unterbrechung weiterlaufen. Da auf einen gemeinsamen Festplattenverbund zugegriffen wird, stehen auch nach dem Failover den Anwendern alle Daten zur Verfügung.
Live-Migration
Die Live-Migration erlaubt es virtuelle Maschinen im Betrieb von einem Node im Cluster auf einen anderen zu schieben. Dabei werden alle Funktionen zu jedem Zeitpunkt weitergeführt. Insbesondere bleiben auch alle Netzwerkverbindungen bestehen. Der Anwender merkt vom Umzug nichts. Ebenfalls werden auch die direkten Konsolenzugriffe per VNC ohne Unterbrechung durchgeführt.
Sobald alle virtuellen Maschinen von einer physischen Maschine verschoben wurden, kann diese nun ohne Bedenken für Reparaturen, Updates oder Wartungen genutzt werden. Später wird sie wieder in das Cluster integriert und die virtuellen Server zurück verschoben.
SAN Unterstützung
Um die Hochverfügbarkeit und die Live Migration zu gewährleisten, muss der Cluster über einen gemeinsamen Storage-Bereich verfügen. Die Collax V-Family unterstützt zwei Methoden:
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Collax V-SAN - Eine innovative Embedded SAN-Technologie von Collax: hocheffizient, kostengünstig und es ist keine zusätzliche Hardware erforderlich (siehe auch Collax V-SAN)
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Collax iSCSI SAN - Speicherplatz wird innerhalb des Netzwerks angeboten
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Andere iSCSI SANs
Bündelung von Netzwerkverbindungen
Durch die Bündelung von Netzwerkverbindungen mit kostengünstigen 1-GBit-Komponenten lässt sich die Bandbreite der Nodes unkompliziert steigern. Erreicht werden so Übertragungsraten, die sonst teure 10-GBit oder vergleichbare Technologien voraussetzen würden. Auch hier ist die Einrichtung über das Cluster Management einfach und schnell zu erledigen.
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Systemvoraussetzungen für die Collax V-Family:
Minimalvoraussetzungen*:
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Zwei Collax V-Cubes, jeweils ausgestattet mit:
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64-bit Prozessor (Intel 64 oder AMD64) mit Intel VT oder AMD-V Unterstützung
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Festplatte: 20 GB
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Zwei Netzwerkschnittstellen
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Speicher: 1024 MB
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Bootfähiges CD-ROM-Laufwerk (nur während der Installation)
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VGA-fähige Grafikkarte (nur während der Installation)
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Eine schaltbare Steckdosenleiste (Stonith Device)
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Ein STP und VLAN-fähiger Switch
* Minimalvoraussetzungen für das Grundsystem eines Clusters. Arbeitsspeicher und Festplattenkapazitäten für virtuelle Maschinen müssen je nach Anforderung ergänzt werden.
Maximaler Ausbau der Nodes:
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Datenspeicher bis zum Hardwarelimit
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Festplattenkapazität: unbegrenzt (bis zu 32 EB**/ VM)
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Prozessoren (Cores): standardmäßig 128, bis zu 1024
** 1 EB = 1.000.000.000.000.000.000 B =1018 Bytes
Maximale Ressourcenvergabe an virtuelle Gäste:
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Virtueller Speicher bis zum Hardware-Limit / VM
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Bis zu 16 virtuelle Netzwerkkarten / VM
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Bis zu 16 virtuelle Prozessoren (vSMP) / VM
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Bis zu 4 virtuelle Festplatten oder CD/DVD-Laufwerke / VM
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Virtuelle Festplattenkapazität bis zum Hardware-Limit, 8EB / V-Disk
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16 Bit-, 32 Bit- oder 64 Bit-Gäste x86-Architektur
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Unbegrenzte Anzahl virtueller Gäste
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Bis zu 4095 virtuelle Switches
Der Collax V-Cube mit dem Colax Modul Inter-V steht auch als Appliance (Komplettsystem inkl. Hardware) zur Verfügung.
Unterstützte Gastbetriebssysteme:
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Windows 7
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Windows Vista
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Windows XP
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Windows 2000
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Windows 2003
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Windows 2008
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Novell Suse Linux 9, 10
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RedHat 3, 4, 5
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Ubuntu u.v.m.
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