Collax V-Cube

Der Collax V-Cube ist der Virtualisierungsserver der Collax V-Family. Er erlaubt es mehrere Server auf einer physischen Hardware zu betreiben. Dabei spielt es keine Rolle, um welchen Server es sich handelt. So kann sowohl ein Collax Business Server als auch beispielsweise ein Microsoft Server ohne Einschränkungen virtuell auf einer Maschine betrieben werden.

Durch die Virtualisierung Ihrer IT-Infrastruktur reduzieren Sie die Gesamtbetriebskosten und maximieren gleichzeitig Ihre Flexibilität. Der Collax V-Cube ist ideal auf die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen zugeschnitten. Dank eines Subskriptionsmodells entfallen hohe Anfangsinvestitionen und Kosten sind langfristig planbar.

Die Collax Virtualisierungslösung ist der Schlüssel zur optimalen Ausnutzung aller Ressourcen:
 

  • Hardwareauslastung steigern – Holen Sie das Maximum aus ihrer Hardware.
     
  • Infrastruktur optimieren – Organisieren Sie die Dinge in der Form wie sie sein sollten und nicht wozu Sie gezwungen werden.
     
  • Verfügbarkeit erhöhen – Alle Server sind stets bereit und laufen zuverlässig.


Klicken Sie hier für einen ganzheitlichen Überblick über die Produkte und Funktionen der Collax V-Family.

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Der Collax V-Cube erlaubt es mehrere Server virtuell auf einer physischen Hardware gleichzeitig zu betreiben. Jedes Betriebssystem und jede Anwendung kann virtuell eingesetzt werden.

Durch die Konsolidierung und die zentrale Administration der einzelnen Server vereinfacht sich die Verwaltung der IT-Infrastruktur erheblich. Die deutlich effizientere Auslastung der Hardware und der geringere Aufwand für die Administration führen zu einer erheblichen Reduktion der Kosten.

 

Geringere Kosten

Ziel ist es mit dem Collax V-Cube dynamischen Unternehmen zu einer deutlichen Kostenreduktion zu verhelfen. Dabei spielen mehrere Aspekte eine Rolle: Bei der Betrachtung des Einsparpotenzials fallen als erstes Kosten für Hardware und Netzwerktechnik ins Blickfeld. TCO-Analysen haben gezeigt, dass bis zu 80 Prozent der Kosten eingespart werden können. Die Hardware macht aber nur einen Teil der gesamten IT-Kosten aus. Noch stärker schlägt das Einsparpotenzial durch Optimierung der unternehmensinternen Abläufe und Vermeidung von Ausfallzeiten zu Buche. Experten haben ermittelt, dass dabei eine Reduzierung der Gesamtbetriebskosten um 50 Prozent leicht realisierbar ist.

 

Mehr Flexibilität

Der Collax V-Cube erlaubt es nach Belieben Teile oder die gesamte IT-Infrastruktur flexibel einzurichten, zu ändern, zu ersetzen oder zu verwalten. Angefangen beim Aufsetzen neuer virtueller Server, über die tägliche Arbeit, bis hin zur Ausmusterung der alten Server vereinfacht sich die Arbeit des Administrators erheblich. Jede einzelne Aufgabe kann mit wenigen Mausklicks durchgeführt werden. Die neue Agilität erlaubt es Prozesse zum Nutzen des gesamten Unternehmens weiter zu entwickeln oder neu einzuführen.

 

Komplette Virtualisierung

Nur die Integration aller Server-Ressourcen macht eine Virtualisierungstechnologie universell einsetzbar. Aus diesem Grund unterstützt der Collax V-Cube neben der Virtualisierung von Prozessor und Arbeitsspeicher auch die Virtualisierung von Netzwerk und Storage. Des weiteren unterstützt der Collax V-Cube serielle Schnittstellen und USB. Das macht den Collax V-Cube zu einer vollständigen Einheit.

 

Minimierung von Server-Ausfällen

Nach der Implementierung einer virtuellen Infrastruktur spielt die Hardware keine große Rolle mehr. Ab sofort können Sie Server-Probleme innerhalb von Minuten beheben. Auch das Aufsetzen neuer (virtueller) Server wird zum Kinderspiel. Statt vieler Stunden oder sogar Tagen benötigen Sie nun nur noch wenige Minuten.

 

Einfache und flexible Administration

Entscheidend für die effiziente und flexible Arbeit mit dem Collax V-Cube ist die zentrale und leicht zu bedienende Administrationsoberfläche. Ohne Programm- oder Treiberinstallation verfügt sie über zahlreiche Management-Funktionen. Sowohl der Collax V-Cube, als auch die virtuellen Gäste lassen sich so komplett über einen Browser fernwarten. Berichte und Statistiken sorgen für den notwendigen Überblick und Ressourcen lassen sich je nach Bedarf neu zuordnen.

 

Flexibler Hardware-Einsatz

Mit dem Einsatz des Collax V-Cube wird die Anzahl an benötigter Hardware auf eine Minimum reduziert. Bereits vorhandene Server können mit Hilfe eines bereits integrierten Migrationstool virtualisiert auf nur einer Hardware zur Verfügung gestellt werden. Ihre IT-Infrastruktur kann nun nach Bedarf erweitert werden, ohne dass dazu neue Hardware erforderlich wird. Damit bleiben Sie extrem flexibel und können Ihre IT-Infrastruktur mit minimalen Aufwand an die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.

 

Komplettangebot

Mit dem Collax V-Cube bieten wir Ihnen eine komplette Virtualisierungslösung, speziell entwickelt für die Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen mit Wachstumspotential.

Der Collax V-Cube steht sowohl als Software als auch als Appliance (Hardware mit vorinstallierter Software) zur Verfügung. Collax bietet drei verschiedene Hardware-Lösungen als Kombination für den Collax V-Cube an:

Collax V-Tower, Collax V-Rack Two.

 

Optimierte Hardwareauslastung

Mit Hilfe des Collax V-Cube lässt sich die eingesetzte Hardware noch effizienter nutzen:
 

  1. Collax V-Cube erlaubt Ihnen mehrere (virtuelle) Server auf nur einer Hardware zu betreiben. Damit wird die Auslastung der Hardware optimiert.
  2. Collax V-Cube ermöglicht es dank seiner extrem hohen Leistung die Hardware noch besser auszunutzen als vergleichbare Anwendungen. In einigen Fällen lässt sich sogar ein negativer Überschuss verzeichnen, d.h. das System läuft auf dem Collax V-Cube schneller als es auf der Hardware laufen würde.
  3. Viele Anwendungen werden nicht für den Einsatz auf moderner Hardware optimiert (z.B. Multithreading oder mehrere Prozessoren). Wenn diese Anwendungen innerhalb eines Collax V-Cube betrieben werden, können Sie eine höhere Performance erreichen, da nun nicht mehr die Anwendung, sondern der Collax V-Cube die Hardware verwaltet.

 

Minimale Hardware-Anforderungen

Normalerweise müssen Administratoren sehr genau aufpassen, für welche Hardware sie sich entscheiden, um auch alle Anforderungen des Betriebssystems, das auf dieser Hardware installiert werden soll, zu erfüllen. Mit dem Einsatz von Collax V-Cube haben Sie damit in Zukunft keine Probleme mehr. Entscheiden Sie sich für eine passende Hardware für den Collax V-Cube. Alle weiteren virtuellen Server können an die jeweiligen Anforderungen der Anwendungen, die auf ihnen laufen sollen, angepasst werden. Dies erleichtert das Aufsetzen der IT-Infrastruktur erheblich.

 

Green IT

"Grüne" IT-Lösungen bilden die Basis vieler IT-Infrastrukturen. Nicht nur die daraus resultierenden Kosteneinsparungen sowie der Gedanke der Nachhaltigkeit auch die Veranwortung, die Unternehmen gegenüber der Gesellschaft tragen, sprechen für den Einsatz von Green-IT. Collax hat all seine IT-Lösungen unter Nachhaltigkeitsaspekten entwickelt. Zusammen mit unseren grünen Hardware-Lösungen bieten wir komplette Appliances, die einen bewussten Einsatz von Energie ermöglichen.

 

Einfaches Subkriptionsmodell

Wie alle Collax-Lösungen bieten wir auch den Collax V-Cube über ein einfaches Subskriptionsmodell an. Hohe Anfangsinvestitionen entfallen und die Kosten können zukunftssicher geplant werden. Damit ermöglichen wir es auch kleinen und mittleren Unternehmen ihre IT zu virtualisieren und in vollem Umfang von Kosteneinsparungen, Hardwarekonsolidierung und vielen weiteren Vorteilen von Virtualisierung zu profitieren.

Moderne Hypervisor-Technologie

Virtualisierung der dritten Dimension - Collax V-Cube Die Collax Virtualisierung basiert auf dem KVM Hypervisor, der für eine optimale Ausnutzung der Hardware-Ressourcen sorgt. Speziell die Virtualisierungsfunktionen moderner Hardware werden konsequent ausgenutzt und so wird die maximale Performance erreicht.

Der Hypervisor ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb von unterschiedlichen Betriebssystemen (mit x86-Architektur) auf einer Hardware. Dabei isoliert er die einzelnen virtuellen Gäste, so dass es zu keinen gegenseitigen Beeinflussungen kommen kann. Die Kommunikation findet wie bisher über das virtuelle Netzwerk statt.

 

Zentrales Management aller virtuellen Gäste

Über das zentrale Management lassen sich alle virtuellen Gäste steuern und überwachen. Die Administration erfolgt dabei über einen Web-Account, d.h. sie kann von jedem Browser aus durchgeführt werden. So können unabhängig vom verwendeten Betriebssystem und unabhängig vom Standort , je nach zugeteilten Rechten, die Server verwaltet werden.

 

Integriertes Backup, Restore und V-Recovery

Durch das integrierte Backup- und Restore-System lassen sich virtuelle Maschinen mit individuelle Backup-Strategien automatisiert vollständig oder inkrementell sichern. Und dies ohne die laufenden Application zu beeinträchtigen. Bei Bedarf können mit der V-Recovery Funktion gesicherte virtuelle Maschinen parallel zur originalen Maschine in einer Sandbox gestartet, und es können einzelne Dateien aus gesicherten virtuellen Maschinen wieder hergestellt werden.

 

Direkter Konsolenzugriff

Auf jeden Server kann ohne Installation eines Programms oder Treibers sofort oder während des Betriebs auf die Konsole der virtuellen Gäste zugegriffen werden. Hierzu kann ein Web-Browser benutzt werden. Durch einen Klick in der Administrationsoberfläche öffnet sich ein neues Fenster mit einem Java-Applet und die Konsole des virtuellen Servers kann nun über die Tastatur oder mit der Maus bedient werden. Zudem besteht die Möglichkeit die Konsole über ein RDP- oder VNC-Client-Programm zu bedienen, die Zugriffsrechte lassen sich gruppenbasierend einzuschränken.

 

Höchste Performance durch Paravirtualisierung

Bei der Paravirtualisierung greift ein Gastsystem nicht auf eine vom Host simulierte Hardware zu, sondern spricht direkt mit der Virtualisierungsschicht. Die direkte Kommunikation erlaubt es, die Hardware dynamisch in die für den Betrieb der Gastsysteme benötigten Ressourcen aufzuteilen. Für den paravirtualisierten Betrieb von Windows stehen entsprechende Treiber zur Verfügung.

 

Migrationswerkzeug

Eine vermeintliche Hürde bei der Virtualisierung ist die Frage, wie bekommt man einen bestehenden, auf eigener Hardware installierten Server in eine virtuelle Umgebung. Neben der Möglichkeit noch mal bei Null anzufangen – den Server virtuell neu zu installieren und danach alle Daten zu migrieren – kann der Server mit Hilfe des Collax Migration Tools komplett in einem Zug virtualisiert werden.

 

Freie Wahl der Storage-Virtualisierung

Für größtmögliche Flexibilität stehen unterschiedliche Typen für virtuelle Festplatten zur Verfügung: Logische Volumes (LV) stellen Block-Geräte für die VM zur Verfügung und garantieren kurze Zugriffszeiten sowie erweiterbare Festplattengrößen. Datei-basierende Images lassen einfachere Handhabung zu und vereifachen die Benutzung schon vorhandener Festplatten-Images. Mit der Einbindung von Collax iSCSI-Targets können virtuelle Festplatten auf einen separaten, hochverfügbaren Speicher ausgelagert werden.

 

Templates und Clone-Images für Turbo-Deployment

Umfangreiche Statistiken Häufig besteht die Anforderung einen Server sehr schnell zu installieren und Platz sparend abzulegen. Gerade bei der Evaluation neuer Produkte oder Tests eines bestehenden Servers auf die Zulänglichkeit für neue Anforderungen ist eine schnelle Installationsmöglichkeit hoch erwünscht. Server die wiederholt installiert werden sollen, können als Template definiert werden. Anhand dieses Templates kann ohne weiteren Einrichtungsaufwand ein Clone-Image gestartet werden. Das Clone-Image benötigt auf der Festplatte nur Kapazität für Änderungen zum zugrunde liegenden Template. Von einem Template können beliebig viele Clone-Images erstellt werden.

Monitoring und Statistiken

Für die Verwaltung und Überwachung der virtuellen Server und des Collax Virtualization Hosts stehen umfangreiche Möglichkeiten bereit. Durch die Konsolidierung mehrerer Server ist es notwendig früh zu erkennen, wo es Engpässe gibt und wie reagiert werden kann. Jeder Aspekt, sei es Prozessorauslastung, Speicherbedarf, Festplattenkapazität und -durchsatz oder Netzwerkverkehr kann überprüft und verglichen werden.

 
 

Alle Funktionen im Überblick:

  • VM - Administration
    Webbasiert, moderne AJAX-GUI, verschlüsselter Fernzugang, Assistenten, direkter oder Browser-basierter Zugriff auf virtuelle Konsolen, ausführliche Kontexthilfe, ISO- und VM-Image-Verwaltung per FTP, Windows-Fileshare oder NFS, Statistiken, Auswertungen, Ereignis-Monitoring, Log-Dateien, Selbstüberwachung mit E-Mail-Benachrichtigung, NTP-Server, Collax Migration Tool (P2V, V2V)
     
  • Hardware-Virtualisierung
    Volle Nutzung von Intel VT und AMD-V, virtual SMP, 64 Bit-Hypervisor-Technologie, Unterstützung 32 Bit- und 64 Bit-Gäste, Unterstützung paravirtualisierter Gäste, Virtualisierung RS-232 und USB, QoS virtueller Gäste
     
  • Netzwerkvirtualisierung
    Virtuelle Switches, Paravirtualisierung, Unterstützung gängiger Treiber (Intel e1000, RTL rtl8139, Novell ne2000), Bridges auf physikalische Netzwerkschnittstellen, Link Aggregation, DNS, DHCP, tagged VLAN, Jumbo Frames
     
  • Storage-Virtualisierung
    Festplatten-Management (LVM), integriertes Storage oder SAN-Anbindung (iSCSI), Thin Provisioning, virtuelle Gäste als Datei-Image, logisches Volumen oder dedizierter Festplatte, QoS für Festplatten-IO
     
  • Backup und Restore
    Inkrementelle und vollständige Sicherungen, individuelle Sicherungsstrategien, Komprimierung, Verschlüsselung, Instant-VM, File-Recovery.
     
  • Monitoring
    Statusüberwachung des Systems und von virtuellen Maschinen, Benachrichtigung des Administrators, In-VM-Monitoring: Überwachung und Auswertung des Gastsystems und dessen Dienste oder Prozesse per NRPE, integrierte Watchdog-Überwachung für Collax Server.

Systemvoraussetzungen

  • 64-Bit Prozessor mit Intel VT oder AMD-V Unterstützung
  • Bootfähiges CD-ROM-Laufwerk
  • Festplatte: 20 GB
  • Speicher: 1024 MB
  • Eine Netzwerkschnittstelle
  • VGA-fähige Grafikkarte (nur während der Installation)

Maximaler Ausbau Host:
  • Bis zu 768 GB Arbeitsspeicher
  • Bis zu 32 TB-Festplattenkapazität
  • Bis zu 1024 Prozessoren (Cores)
  • Unbegrenzte Anzahl virtueller Gäste
  • Beliebig viele virtuelle Switches
 
Maximale Ressourcenvergabe je VM:
  • Virtueller Speicher bis zum Hardware-Limit
  • Virtuelle Festplattenkapazität bis zum Hardware-Limit
  • Bis zu 16 virtuelle Netzwerkkarten
  • Bis zu 64 virtuelle Prozessoren (vSMP)
  • Bis zu 4 virtuelle Festplatten oder CD/DVD-Laufwerken
  • 32 Bit- oder 64 Bit-Gäste


Supported Operating Systems:
  • Collax Server 32-Bit/64-Bit
  • Windows XP
  • Windows Vista
  • Windows 7
  • Windows 8
  • Windows 2000 Server
  • Windows 2003 Server
  • Windows 2008 Server R2
  • Windows SBS 2011
  • Windows 2012 Server
  • Novell Suse Linux 9, 10, 11
  • RedHat Enterprise Linux 3, 4, 5, 6
  • Ubuntu
  • Sonstige Linux 32-Bit/64-Bit
Release Notes

Produktdownload

Es wird dringend empfohlen alle Download-Files aus dem Internet auf Ihre Gültigkeit hin zu prüfen.
Zur Authentifizierung des oben angegebenen Files gleichen Sie die generierte MD5 mit der von uns gelieferten ab.
Für Windows Systeme empfehlen wir folgendes Produkt: http://etree.org/md5com.html

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Clients

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